Auf dem Bild sieht man ein Portraitbild von Magdalena Fischer mit dem Schriftzug: "Meine ersten 30 Tage als Humanbrandy"

Meine ersten 30 Tage als Humanbrandy

What´s next?

Die Uni ist vorbei und das Zeugnis habe ich in der Tasche. Spätestens jetzt stellte sich mir die Frage aller Fragen: What‘s next?

Schweißtreibende Prüfungs- und Anmeldephasen für die Uni-Seminare sind passé. Der aufwendige Instanzenweg für die Zeugnisausstellung war endlich geschafft und nun stand ich da, mit einem Funken Angst vor der Zukunft. Denn seien wir uns mal ehrlich: Während des Studiums begleitet einen die Furcht, nach dem Abschluss keinen Job zu finden und auf ewig unsere Moneten als Bachelor of Studentenjobs zu verdienen.

Nach drei Monaten nervenaufreibender Jobsuche war SIE da, die Instagram-Anzeige von HUMANBRAND. Ich sage gerne: Wie es der Zufall so wollte – oder einfach das tolle Instagram-Targeting 😉 – hatte ich eine Jobbeschreibung vor mir, die genau verlangte, was ich konnte, und das bot, was ich mir vorstellte. Kurzerhand habe ich mich beworben, kam zum Bewerbungsgespräch und ein paar Wochen später war er da, der erste Arbeitstag:

Am 3. September 2018 bin ich mit einem mulmigen Gefühl im Magen aufgestanden. Ein mulmiges, aber gutes Gefühl – eine Mischung aus Nervosität und Euphorie. Die perfekte Mischung für den ersten Tag im neuen Job. Ich ging quasi tänzelnd los zum Bahnhof und lief der österreichischen Verkehrs-Realität in die Arme: Zugverspätung, Zugausfall und die Anschluss-Bim verpasst. Meine Nerven und Laune waren am Boden. Peinlich berührt rief ich im Office an. Christians Worte: „Alles kein Problem. Kannst auch den Bus nehmen und musst nicht ewig auf die Straßenbahn warten.“ Ich war erleichtert. In der Agentur angekommen, wurde ich herzlich empfangen und dann ging‘s auch schon los.

Der erste Tag war voll von Einschulungen in diverse Programme, organisatorische Dinge und Verstehen der internen und externen Arbeitsprozesse. Vor allem lernte ich das super Team kennen, das sich hinter dem Namen HUMANBRAND verbirgt. Meine liebe Kollegin Nazy, die mit mir gemeinsam begonnen hat, und ich wurden sofort integriert und wurden auch gleich in die Arbeitsabläufe eingebunden. Tag für Tag werden die Tätigkeiten anspruchsvoller und intensiver. Auch die Verantwortung wächst mit jedem Tag, was ein großartiges Gefühl ist. Neue Herausforderungen können easy bewältigt werden, da das wunderbare Team für ein spitzen Arbeitsklima sorgt und mit Rat und Tat zur Seite steht.

Ich habe Spaß an meiner Arbeit. Ich denke, das ist ein wichtiges Element, um seinen Job auch gut und gewissenhaft ausführen zu können. Nach einem Monat habe ich natürlich noch nicht ausgelernt und freue mich immer wieder über neue Erkenntnisse und Erfahrungen, die ich bei und mit HUMANBRAND mache. Ich habe gerade erst als Junior Social Media Marketing Managerin angefangen, aber eines lernt man schnell: So spannend und abwechslungsreich der Beruf auch ist, unterschätzen sollte man ihn nicht. In einer schnelllebigen Zeit wie dieser ist der Faktor Zeit ein großer, der Druck ausüben kann – so auch in dem Beruf des Social Media Marketing Managers. Ich lerne jedoch von organisierten und erfahrenen Ads-Ladies und denke, dass ich mit meinen mitgebrachten Erfahrungen gute Arbeit leiste.

Ich habe unheimliches Glück, in einer Agentur arbeiten zu dürfen, die voll ist mit so vielen spitzen und einzigartigen Charakteren. Ich habe hier die Möglichkeit, den Job auszuüben, der mein vollstes Interesse hat und mir jeden Tag neue Motivation und spannende Aufgaben liefert, an denen ich wachsen kann. Ich freue mich auf viele spannende Projekte/Kampagnen und eine unvergessliche Zeit bei HUMANBRAND.

Das bin ich Magdalena Fischer, Junior Social Media Manager

Neben meinem Masterstudium des Kommunikationsmanagements betreue ich B2B- und B2C-Ad-Kampagnen bei HUMANBRAND. Mein starkes Interesse an Social Media Marketing entdeckte ich schon zu Beginn meines Publizistik-Studiums und ich konnte mein Wissen schon bei verschiedenen Praktika einbringen. Um den perfekten Ausgleich zu finden, hilft mal ein Stündchen Yoga oder einfach nur ein Verlängerter in einem der zahlreichen Wiener Kaffeehäuser. Privat liebe ich die Kunst sowie die Musik und bin an den Wochenenden auf dem einen oder anderen Konzert oder im Museum anzutreffen.