Eine junge Frau sitzt auf einem Sofa und lächelt.

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Vom Cafe Parémi zu HUMANBRAND

Meine ersten 30 Tage als Humanbrandy

Gegen Ende meines Masterstudiums im Bereich Marketing startete ich meine Karriere als Junior Consultant in einer Staff- & Recruiting-Firma. Nachdem ich meine Masterarbeit fertiggeschrieben hatte und die Sponsion gefeiert war, bemerkte ich, dass mir der Bezug zu Marketing, vor allem Online-Marketing, fehlte. Nach ein paar Monaten stand ich also vor einer Veränderung – aber wie und wo sollte es weitergehen? Darüber sprach ich in einem kleinen französischen Café – Parémi – in Wien mit meiner ältesten Schul- und Studienkollegin namens Nazanin.

Zu der Zeit war Nazanin bereits seit über einem Jahr bei HUMANBRAND und erzählte mir, dass ihre Firma auf der Suche nach einem Social-Media-Manager sei. Also bewarb ich mich und nach ein paar Tagen war der Termin für ein Vorstellungsgespräch fixiert. Voller Freude und gleichzeitig Nervosität fand ich mich zu dem Gespräch mit Christian und Olivia ein. Es verlief viel entspannter, als ich es mir gedacht hatte, und ein paar Tage später bekam ich schon die Zusage– ein Neustart stand also bevor!

Mein erster Tag begann mit einer sehr umfangreichen Schulung in der HUMANBRAND Media Academy. Ich erhielt einen sehr guten ersten Einblick in meine Position. Dieser Anfang nahm mir die Nervosität und den Stress an meinem ersten Tag und ich wusste genau, dass ich mich ganz leicht bei HUMANBRAND einleben würde.

Den zweiten Tag verbrachte ich im Büro. Mein Arbeitsplatz war bereits vorbereitet, auch die neue E-Mail-Adresse stand bereit und mein Kollege Mario schulte mich in die weiteren Schritte ein. Das ganze Team war startklar, um mich angefangen von administrativen Angelegenheiten bis hin zu meinen persönlichen Aufgabenbereichen zu unterstützen – und zwar nicht nur in den ersten Tagen oder Wochen, sondern auch heute noch.

Nach einer Woche, in der ich bestens eingeschult worden war, kamen die ersten selbstständigen Aufgaben auf mich zu. Dieses Vertrauensgefühl, dass ich schon selbstständig arbeiten kann, brachte mich persönlich weiter. Das selbstständige Arbeiten war meiner Meinung nach auch der Grund, weshalb ich Vieles viel schneller gelernt und mich bei HUMANBRAND so leicht eingelebt habe.

Die ersten 30 Tage sind wie im Flug vergangen und in einer Sache bin ich mir seit dem ersten Tag sicher: Mit einem Team voll unterstützender Humanbrandys muss man sich keine Sorgen machen, wenn man etwas nicht versteht oder sich mit einer Aufgabe schwertut – die KollegInnen sind immer für einen da!

Das bin ich

Internationales und digitales Marketing war der Schwerpunkt meines Studiums. Außerdem hatte ich immer schon eine Affinität für Social Media. Bei HUMANBRAND betreue ich derzeit Social-Ad-Kampagnen im B2C- und B2B-Bereich. Um den Kopf auch mal von Social Media zu befreien, mache ich gerne Yoga. An den Wochenenden findet man mich meistens „in the air“, da ich sehr gerne reise (solange die Taschen voll sind), und wenn ich mal „on ground“ bin (wenn die Taschen wieder leer sind), dann befinde ich mich sicherlich mit einem Kaffeetässchen in der Hand in einem Wiener Kaffeehaus.

Das bin ich

Internationales und digitales Marketing war der Schwerpunkt meines Studiums. Außerdem hatte ich immer schon eine Affinität für Social Media. Bei HUMANBRAND betreue ich derzeit Social-Ad-Kampagnen im B2C- und B2B-Bereich. Um den Kopf auch mal von Social Media zu befreien, mache ich gerne Yoga. An den Wochenenden findet man mich meistens „in the air“, da ich sehr gerne reise (solange die Taschen voll sind), und wenn ich mal „on ground“ bin (wenn die Taschen wieder leer sind), dann befinde ich mich sicherlich mit einem Kaffeetässchen in der Hand in einem Wiener Kaffeehaus.

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